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10.11.2009

Kollerbecker E- Jugend holt auch in Paderborn Trophäe

Endstation erst in der Endrunde

(von Olaf Wittrock) Im Paderborner Soccer-Jam spielten in diesem Jahr 25 E-Jugend-Teams aus 10 Kreisen mit. Unter ihnen auch der SV Kollerbeck. Alle Teams waren unbekannt und niemand wusste, was der andere so drauf hat.

Das erste Spiel gegen den SCV Neuenbecken sollte schon einmal zeigen, dass der Dorfverein sicherlich was zu bieten hat. Mit 8-2 wurde der SCV vom Platz gefegt. Auch beim zweiten Spiel gegen Scherfede-Rimbeck zeigten die Jüngsten des SVK ihre Stärken und setzten mit einem 6-2 wieder eine Duftmarke. Das Pech wollte es aber dann so, dass wir den Torwart wechseln mussten. Magnus Johlen hatte Probleme mit der Luft in der Halle und konnte keine 100 Prozent mehr geben. So ging Jan Erik Neitmann für Maggie ins Feld.

Das machte sich auch gleich im dritten Spiel bemerkbar. Der kleine Borner fehlte als Anspielstation im Mittelfeld und der TuS Ahmsen latschte uns 1:4 ab. Es fehlte halt der Routinier im Tor.

Das letzte Spiel war dann mal wieder das Zünglein an der Waage. Gegen eine stark aufspielende JSG Hils war es in der Anfangszeit schwer sich zu behaupten. Auch in diesem Spiel war es Gil Grawe, der ein enormes Laufpensum absolvierte und die eine oder andere Situation entschärfte. Mit einem  5:2 zogen die Jungs dann doch in die Endrunde.

Hier war dann Endstation. Eine unglückliche Niederlage gegen die SuS Sichtigvor bedeutete die Heimreise. Mit 4:5 gingen die Kollerbecker vom Platz. Mehr Spielanteile, doch das gewisse Glück fehlte in dieser Partie. Viermal geführt, doch trotzdem verloren. Unglückliche Tore, die nicht hätten sein müssen. Egal, nächste Woche geht es weiter.

Kopf hoch Jungs. Toll gespielt und gut gekämpft. Es war das erste Hallenturnier auf Kunstrasen. Dafür habt ihr perfekt gespielt.

Nächste Woche kann das Endspiel nur heißen: Kollerbeck 1 gegen Kollerbeck 2

In Paderborn waren dabei: Magnus Johlen, Julian Krüger, Marc Wittrock, Jan-Erik Neitmann, Gil Grawe, Marten Kukuk, Sven Grawe und Noah Ahlemeyer